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Besser Schlafen – Unsere Tipps für einen besseren Schlaf

Besser Schlafen Titelbild

Müdigkeit, Unruhegefühl, Durchschlafprobleme und Lustlosigkeit sind nur einige Symptome von Schlaflosigkeit. Wenn wir schlecht schlafen, kann unser Körper sich nicht richtig regenerieren.

Wir fühlen uns schlecht. So muss es allerdings nicht sein.

Mit ein paar Tipps und Tricks können wir den eigenen Schlaf verbessern und morgens fit in den Tag starten.

Mit diesem Artikel möchten wir dir zeigen, auf was es beim Schlafen ankommt.

individuelle Matratze

Die o.g. Symptome zu bekämpfen ist meistens gar nicht so einfach.

Viele unterschiedliche Faktoren beeinflussen die Schlafhygiene eines Menschen und jede dieser Punkte gehört individuell an dich angepasst. Greife nicht gleich auf Medikamente zurück, sondern sage schlechten Gewohnheiten, die zu Schlafproblemen führen den Kampf an.

Wie du mit Hilfe von gesundem Schlaf deine Lebensqualität und Leistungsfähigkeit steigerst und lästige Durchschlafprobleme in den Griff bekommst, erfährst du hier.

Bedenke dabei die Wichtigkeit des Schlafens.

Denn besser schlafen bedeutet auch ein gesünderes Leben zu führen. Viele Schlafmediziner bezeichnen den Schlaf als einen Heilungsprozess von Körper und Seele.

Ein gesunder Schlaf wirkt vorbeugend und oftmals bekämpfend auf psychische Krankheiten wie Depressionen und Burn-out und physische Beschwerden wie Rücken- und Kopfschmerzen.

Legen wir also los mit unseren Besser Schlafen Tipps

Das richtige Essen

Die richtige Ernährung ist für ein gesundes Leben unverzichtbar. Achte auf die richtige Ernährung, um deinen Schlaf zu verbessern. Vermeide fetthaltiges Essen zu den Bettgehzeiten und esse abends nicht zu viel. Der Hopfen eines Bieres am Abend hilft beim Einschlafen. Bedenke jedoch, dass du durch Alkohol zunehmend das Stresshormon Kortisol ausschüttest.

Dadurch wird die Tiefschlafphase negativ beeinträchtigt und ein erholsamer Schlaf wird dadurch gestört. Verzichte also lieber auf zu viel Wein und Bier. Nehme zwei Stunden vor der Bettruhe keine größere Mahlzeit zu dir.

Milch und Honig

Ein Glas warme Milch mit Honig wirkt sich oft entspannend auf dich aus und stillt den kleinen Hunger. Die Milch wirkt leicht sättigend, liegt aber nicht schwer im Magen. Kleinigkeiten wie Nüsse sind ebenfalls erlaubt und sind in angemessenen Mengen sogar gesundheitsfördernd.

Kein Koffein

Vermeide koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, schwarzen oder grünen Tee zu den Abendstunden. Koffein ist ein Aufputschmittel, welches anregend auf den Körper wirkt und zu Schlafstörung führt.

Meide die Einnahme von Vitaminpräparaten am Abend. Konsumierst du solche Präparate, dann nehme sie eher morgens oder mittags zu dir. Einzige Ausnahme ist das Magnesium. Magnesium wirkt entspannend und wirkt sich positiv auf den Bluthochdruck aus.

Sehr magnesiumhaltig sind zum Beispiel Nüsse, weshalb sie auch zu den abendlichen Stunden gegessen werden dürfen. Achte allgemein auf dein Gewicht. Starkes Übergewicht steigert die Gefahr von Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Störungen und Diabetes. Diese Erkrankungen wirken sich meist negativ auf den Schlaf aus und stören die Nachtruhe. ­

Elektronische Geräte

In unserer heutigen Gesellschaft sind elektronische Geräte wie unser Smartphone, Fernseher oder Laptop kaum mehr wegzudenken. Und obwohl sie unseren Alltag oft erleichtern, stören sie eine erholsame Nacht. Unsere Bettgehzeiten werden nicht eingehalten und wir können nicht richtig abschalten. Das Überprüfen der E-Mails, der sozialen Medien oder das Surfen im Internet gehört meistens zu unseren täglichen Gewohnheiten, die wir abends oder morgens noch im Bett erledigen. Möchten wir unseren Schlaf verbessern, dann haben diese elektronischen Geräte nichts in unserem Schlafzimmer zu suchen. Dies hat vor allem zwei Gründe

  • Der Elektrosmog
  • Die Lichtquelle

Bei dem sogenannten Elektrosmog handelt es sich um elektrische oder magnetische Felder, die von den Geräten abgestrahlt werden. Je näher ein solches Gerät an einer Person ist, desto größerem Elektrosmog ist sie ausgesetzt. Elektronik im Bett hat also nichts im Schlafzimmer zu suchen. Oft übersehen oder ignoriert wird dabei der Radiowecker oder das Smartphone.

Weit weg vom Bett

Da diese Geräte beim pünktlichen Aufwachen meist unverzichtbar sind, sollten sie jedoch so weit wie möglich vom Bett platziert werden. Ein weiterer positiver Effekt davon ist, dass du nun Aufstehen musst um den Wecker auszuschalten. Durch die Bewegung fällt dir das Aufwachen leichter und du kannst fit in den Alltag starten.

künstliches Licht ist schlecht

Elektronische Geräte sind eine künstliche Lichtquelle. Fällt Licht auf die Netzhaut des Menschen, so wird die Melatoninbildung gehemmt. Melatonin ist ein Hormon, welches den Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Bei Dunkelheit wird die Ausschüttung angeregt und wir werden müde. Durch die elektronischen Geräte stören wir also den natürlichen Prozess und gaukeln dem Körper weiterhin Tageslicht vor. Wir schütten weniger Melatonin aus und leiden unter Schlaflosigkeit.

Kopf ausschalten

Unser Alltag im privaten und beruflichen Leben belastet uns ständig. Wir leben heutzutage in einer Leistungsgesellschaft, die oft sehr viel von uns abverlangt. Vollständig Abschalten fällt uns immer schwerer, dabei ist es für unsere Gesundheit immens wichtig.

Besser und entspannt schlafen

Gehen wir abends entspannt ins Bett können wir auch besser schlafen. Um den Kopf wieder frei zu kriegen, können wir auf viele Aktivitäten und Tipps zurückgreifen. Wie bereits im Punkt „Elektronische Geräte“ sollten vor allem das Handy und der Laptop aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Jedenfalls zu den Bettgehzeiten. Setze dir eine Uhrzeit zu der du maximal erreichbar bist. Bearbeite dann die letzten E-Mails und gehe dann in den Offlinemodus. Viele Apps bieten einen Nachtruhe-Modus an. Nutze diesen um nicht durch Benachrichtigungen gestört zu werden.

Spaziergängen stärken den Kreislauf

Oft hilft Bewegung und Sport um auf andere Gedanken zu kommen. Spazieren gehen am frühen Abend hilft nicht nur beim Nachdenken, sondern bringt den Kreislauf in Schwung. Denke nur daran nicht zu spät intensiven Sport zu treiben. Hast du feste Bettgehzeiten ist dein biologischer Rhythmus auf den abendlichen Schlaf eingestellt. Der Organismus bereitet sich auf die Schlafenszeit vor, indem er unteranderem die Körpertemperatur senkt und Schlafhormone ausschüttet. Intensive Belastung sorgt jedoch für Adrenalin und andere, anregenden Hormone und setzt den Körper wieder in einen aktiven Modus. Daher solltest du mindestens zwei Stunden vor dem Schlafen keiner intensiven Belastung nachgehen.

 

Die richtige Matratze

Die Auswahl der Matratze wirkt sich maßgebend auf unsere Schlafhygiene aus und kann einen großen Unterschied zwischen Schlafstörungen und einem gesunden Schlaf machen. Bei der Auswahl der Matratze sind viele Punkte zu berücksichtigen. Darunter gehören Faktoren wie der Körpertyp, die Schlaflage, gesundheitliche Beschwerden und allgemeine Schlafbedingungen. Möchten wir unseren Schlaf verbessern, kann eine individuelle Matratze die Lösung sein. Besitzt du ein Doppelbett, dann solltest du an die sogenannte Besucherritze denken. Besser gesagt, du solltest diese vermeiden und eben nicht an sie denken. Vergiss nicht, dass dein/e Schlafpartner/in oft einen anderen Schlafkern benötigt als du. Daher sollte deine Matratze an beide Schläfer individuell angepasst sein.

Das Material der Matratze

Das Material der Matratze wirkt sich auf sehr viele Faktoren aus und sollte mit Bedacht gewählt werden. Darunter fallen die Anpassungsfähigkeit an Körper und Bett, die Luftzirkulation und die Milbenanfälligkeit. Letzteres ist vor allem bei einer Milbenallergie von enormer Wichtigkeit um Durchschlafprobleme zu vermeiden. Verzichte auf Billigmatratzen und setze auf Qualität. Eine qualitativ hochwertige Matratze hält über Jahre seine Form und sorgt für erholsamen Schlaf. Die Investition in ein gutes Bett, eine qualitative Matratze und ein passendes Kissen ist eine Grundvoraussetzung um deinen Schlaf zu verbessern. Als Faustregel gilt, je höher das Raumgewicht einer Matratze, desto hochwertiger ist diese. Das Raumgewicht besagt wie viel Rohmaterial in einem Kubikmeter des Endproduktes enthalten ist. Nimm dich jedoch vor Trickbetrügern in Acht, denn einige Hersteller füllen die Matratze mit Füllstoffen wie Kreide aus, um ein höheres Raumgewicht zu erhalten.

 

Härtegrad der Matratze

Der Härtegrad berücksichtigt immer die anatomischen Gegebenheiten des Schläfers. Ist eine Matratze für die liegende Person zu weich, stabilisiert sie den Körper nicht. Die Wirbelsäule verbiegt sich unnatürlich und hängt durch Die Druckverteilung ist ungleich und es kommt zu einer Überdehnung von Bändern und Muskeln. Eine zu harte Matratze verhindert ebenfalls ein gesundes Aufliegen der Wirbelsäule, da sie nicht vernünftig in die Matratze einsinkt. Der Druck des Körpers wird nicht auf die Matratze geleitet und die Muskeln verspannen. Oftmals kommt es zu Durchblutungsstörungen. Nur wenn der Härtegrad individuell an dich angepasst ist, entlastet die Matratze deine Muskeln, Gelenke und Bänder und bietet die benötigte Regeneration.

 

Dein Körpertyp

Wie bereits erwähnt spielt der Körpertyp eine wichtige Rolle bei der richtigen Matratzenwahl. Jeder Mensch ist individuell. Gewicht, Größe, und anatomische Gegebenheiten unterscheiden sich von Person zu Person. Wir bei ShapeSleep teilen den Menschen in vier verschiedene Körpertypen auf. Diese Aufteilung ist für einen gesunden Schlaf wichtig, denn nur so kann der Körper optimal gestützt werden. Unruhige Nächte und Schlafstörung gehören der Vergangenheit an.
Durch unsere Aufteilung der Körpertypen verfolgen wir folgende Ziele:

  • Gleichmäßige Gewichtsverteilung
  • Ausgeglichene, gestützte Körperlage
  • Richtige Körperschwerpunktverteilung
  • Sehr gemütliche, aber gesunde Schlafmatratze
  • Individuelle Anpassung an anatomische Gegebenheiten

Das Beachten dieser Faktoren ist für ein besseres Schlafen unumgänglich. All diese Dinge beachten wir natürlich ebenfalls bei unserem Matratzen Konfigurator.

Raumtemperatur

Möchtest du deinen Schlaf verbessern und optimieren, solltest du das Raumklima an deine individuellen Bedürfnisse anpassen. Für die richtige Raumtemperatur gibt es keine genaue Gradzahl. Wichtig ist, dass es weder zu warm, noch zu kalt ist. Schlafmediziner empfehlen häufig eine Schlafzimmertemperatur zwischen 15 und 19 Grad Celsius. Bei dieser Temperatur können größere Mengen des Schlafhormons ausgeschüttet werden, welches für eine erholsame Nacht sorgt. Außerdem steht Melatonin im Verdacht, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Die richtige Temperatur regeneriert

Wichtig ist, dass du weder frierst noch schwitzt, da dies deine Befindlichkeit stört. Der Körper kann sich nicht richtig regenerieren und du bist müde. Vor dem Schlafengehen solltest du das Schlafzimmer ordentlich durchlüften, um eine optimale Sauerstoffversorgung zu garantieren. Beachte bei der Raumtemperatur auch die Dicke und das Material deiner Decke. Besitzt du eine wärmende Bettdecke, so wähle die Raumtemperatur etwas niedriger. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst. Für Pärchen sind manchmal zwei verschiedene Decken nötig, um eine angenehme Nachtruhe zu garantieren.

Hilfe bei Schlaflähmung

Während des Schlafs erschlafft der Großteil der menschlichen Muskulatur. Das ist völlig normal und dient der Entspannung, Regeneration und vor allem der Vermeidung von Handlungen während des Träumens. Der Körper bleibt im Bett ruhig liegen, auch wenn wir im Traum laufen oder springen. Wachen wir auf, können wir uns normalerweise wieder direkt Bewegen und erlangen die Kontrolle über unseren Körper zurück. Ist dieser Prozess jedoch gestört, kann es zu einer Schlaflähmung kommen.

Schlaflähmung früh bekämpfen

Wir können uns nicht richtig bewegen, die Augen öffnen oder etwas sagen, obwohl wir geistig wach sind. Dieser Zustand ist zwar nicht gefährlich, aber kann durchaus erschreckend und psychisch sehr belastend sein. Ein schlechter Schlafrhythmus, Stress und allgemein schlechter Schlaf können ebenfalls die Schlaflähmung fördern. Daher sollte ein hoher Wert auf gesunden Schlaf gelegt werden.

Das richtige Kissen

Das Kopfkissen bietet dem Kopf halt und entlastet die Halswirbelsäule. Der Kopf knickt während des Schlafens nicht ein und die Hals- und Nackenmuskulatur wird entspannt. Die Wahl des richtigen Kopfkissens ist somit entscheidend für einen erholsamen und gesunden Schlaf. Möchtest du besser schlafen, solltest du dein Kopfkissen individuell an deine Schlafgewohnheiten anpassen. Bist du ein Seitenschläfer benötigst du ein etwas höheres Kissen als ein Bauchschläfer.

Die richtige Kopflagerung

Eine falsche Kopflagerung führt zu Verspannungen, Muskelschmerzen in Nacken- und Kopfbereich und sogar die Schulter und der Rücken sind betroffen. Die Wirbelsäule wird überdehnt oder hängt durch, wenn du eine falsche Matratze oder ein falsches Kissen hast. Du solltest darauf achten, dass deine Schulter nicht auf dem Kissen liegt, sondern in die Matratze einsinken kann. Lediglich der Kopf sollte von dem Kissen gestützt werden. Dabei sollte deine Nackenmuskulatur entspannt sein und nicht überdehnen.

Hausmittel

Möchtest du deinen Schlaf verbessern musst du nicht gleich zu Medikamenten greifen. Als erstes solltest du das Raumklima schlafgerecht gestalten. Richte dein Schlafzimmer schön ein. Achte dabei, dass es farblich und dekorativ auf deine Wünsche angepasst ist und du dich in diesem Zimmer wohlfühlst. Neben der Raumtemperatur, sollten Matratze und Kissen individuell an deine Bedürfnisse angepasst werden. Sorge dafür, dass auch einzelne Körperteile nicht frieren oder schwitzen. Musterbeispiel sind hier die Füße. Feste Bettgehzeiten und Rituale helfen dem Körper einen natürlichen Schlafrhythmus zu entwickeln.

Der richtige Tee

Ein warmes Getränk wie Tee oder Milch mit Honig vor dem Schlafen gehen hilft sich zu entspannen. Achte bei Tees allerdings auf den Koffeingehalt. Koffein hat eine anregende und weckende Funktion. Teemischungen die beim Einschlafen helfen sind Baldrian-, Frauenmantel-, Melisse- und Wacholderbeeren-Tee. All diese Teemischungen wirken beruhigend und entspannend auf den Körper und Geist. Außerdem ist es meist möglich dir eine Teemischung in deiner örtlichen Apotheke mischen zu lassen. Diese Mischung wird dann speziell gegen Schlafstörungen hergestellt. Wichtig ist, dass dir der Tee schmeckt, denn nur dann kann sich die entspannende Wirkung auch auf den Geist auswirken.

Lesen und Sport

Hilfe beim Einschlafen kann auch das Lesen bringen. Die Wahl des Buches ist jedoch entscheidend. Ein zu spannendes oder emotionales Buch kann sich negativ auf die Entspannung auswirken. Betreibe tagsüber Sport um überschüssige Energie und Stress abzubauen. Achte lediglich drauf, dass du etwa zwei Stunden vor dem Schlafengehen auf intensivere Belastung verzichtest.

Schäfchen zählen

Die wohl bekannteste Einschlafhilfe ist das Schäfchen zählen. Effektiv ist diese Methode, da du deine Gedanken auf etwas sehr monotones lenkst. Erstens konzentrierst du dich nicht mehr auf Probleme des Alltags und zweitens wirken solche Gedanken nun mal entspannend beziehungsweise einschläfernd. Versuche also deine Gedanken auf ruhigere Pole zu lenken.

Wir wünschen Dir eine erholsame Nacht

Es gibt viele Mittel und Wege den Schlaf zu verbessern. Jedoch gibt es auch genauso viele versteckte Fallen und falsche Gewohnheiten, die zu Schlafstörung führen. Fakt ist, dass ein gesunder Schlaf die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensqualität deutlich steigert. Daher ist es wichtig die Ursachen von Schlaflosigkeit zu bekämpfen und einfach mal abschalten zu können. Die richtige Ausstattung des Schlafzimmers ist Grundlage um Probleme beim Einschlafen zu bekämpfen. Eine richtige Matratze kann zum Beispiel den Körper individuell gesund auslegen und damit Muskelschmerzen, Schnarchen und psychischen Erkrankungen vorbeugen. Genau das ist auch unser Ziel mit der ShapeSleep Matratze – ein gesunder Schlaf.

Die Ursachen für Schlaflosigkeit bestehen oft aus vielen Faktoren. Daher solltest du so früh wie möglich damit anfangen diese Ursachen zu beseitigen oder vorzubeugen.

Wir hoffen wir konnten dir etwas Hilfe beim Einschlafen bieten und wünschen dir eine erholsame Nacht.

 

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